Autorenvita

Im Jahre 1954 wurde ich in Schwäbisch Hall geboren. Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich in einem Stadtteil von Schwäbisch Gmünd. 1973 heiratete ich. Wir bekamen zwei Söhne. 1981 zog es uns ins Nördlinger Ries. Hier wurde unser dritter Sohn geboren. 

Bereits als Teenager schrieb ich Kurzgeschichten für meine Freundinnen. Nach der Schulzeit wollte ich meinen größten Wunsch, Schriftstellerin zu werden, in die Tat umsetzen. Doch das Leben lässt uns nicht immer die Wege unserer Träume beschreiten. Erst Jahre später gelangte ich nach einigen Umwegen in eine Situation, die mich erkennen ließ, dass allein das Schreiben genau das ist, was ich schon immer tun wollte. Und so wurde es zu einem wesentlichen Teil meines Lebens. 

Während meiner jahrelangen beruflichen Tätigkeit als Einzelhandelskauffrau, Ausbilderin und Seminarleiterin durfte ich Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten kennenlernen und zwischenmenschliche Erfahrungen sammeln, die sich in meinen Romanen wiederspiegeln.

Da ich zu der Spezies der Frühaufsteher gehöre, sitze ich bereits ab vier Uhr an meinem PC und schreibe konsequent drei Stunden an einem neuen Roman oder überarbeite einen bereits abgeschlossenen. 

Meine Romane handeln von der Liebe, die stets geheimnisvoll und zuweilen sogar gefährlich sein kann, von Schicksalen, wie sie uns täglich begegnen und mystischen Ereignisse, die unser Verstand mitunter nur schwer erklären kann. – Allerdings lassen sich meine Romane keinem bestimmten literarischen Genre zuschieben. Ich probiere gerne verschiedene Erzählperspektiven aus. Es geht jedoch immer um Frauenschicksale. – Starke, schwache, träumende, liebende und mit dem Schicksal hadernde Frauen.

 

 

Mein Roman "Wenn die Schatten länger werden", handelt von Nora, einer Frau, deren Leben durch eine lebensbedrohende Erkrankung buchstäblich auf den Kopf gestellt wird und wie sie mit diesem Schicksalsschlag umgeht. 

 

Da Vertrauen nicht selten missbraucht wird, sollte man sich gut überlegen, wem man es schenkt.  Gerade die Menschen, denen wir am meisten vertrauen, enttäuschen uns besonders. Davon handelt mein fast unblutiger Krimi "Ich habe dir vertraut".   

 

Wie fühlt man sich, wenn man erfolgreich und mit weltlichen Gütern gesegnet ist, aber den einzigen Menschen verloren hat, von dem man glaubte, dass er die letzte Verbindung zu einem glücklichen Leben war? Davon handelt mein in Ich-Form geschriebener Roman "Sodbrennen".

 

Dürfen sich nur Männer jüngeren Frauen zuwenden? In meinem Roman "Gegen alle Vernunft" beschäftige ich mich mit dieser Frage, die auch in unserer aufgeklärten Welt noch immer zu Diskussionen anregt.

 

Leonie, die Protagonistin meines Romans "Tanz mit mir", könnte mit ihrem Leben zufrieden sein. Sie ist erfolgreich in ihrem Beruf, mit einem fürsorglichen Mann verheiratet und Mutter eines erwachsenen Sohns. Doch immer wieder wird sie an eine Begebenheit während ihrer Jugend erinnert. Auf der Suche nach Antworten, erlebt sie eine Achterbahnfahrt der Gefühle.   

 

Bei meinem mystisch angehauchten Roman "Der Geist des Hexenjägers" lasse ich meiner Fantasie freien Lauf. - Ein Tagebuch, Visionen und ein faszinierender Geist, gewähren ihr einen Blick in die Zeit der Hexenverfolgung.

 

Bei "Die Rache des Hexenmeisters" handelt es sich um die Fortsetzung zu "Der Geist ...".  Werden Patricia und Adrian endlich glücklich? Gelingt es ihnen den Dämon zu vernichten, während ein noch mächtigerer Feind sich ihnen in den Weg stellt?  

 

Auf der nächsten Seite können Sie sich bei Leseproben über die Inhalte meiner Romane informieren und meine Protagonisten ein wenig kennenlernen. 

 

Viel Spaß beim Lesen!

 

 

 


Neuerscheinungen:


Rezensionen:


★★★★★ wow.... schwieriges Thema gut verpackt von Leseratte am 7. Juli 2018 bei Amazon

 

Das Thema der eigenen Endlichkeit und die Aufgabe unseres Lebens verpackt in eine wunderschöne Geschichte. Taschentücher bereit legen und dann eintauchen. Gleichzeitig können die eigenen Wünsche und Gedanken zum Thema Leben und Tod beleuchtet werden. Wer sich dem Thema lieber nicht stellen will: Finger weg!