Blutsbande

Ein unerwartetes Testament sorgt an Amelies 30. Geburtstag für Aufregung. Sie erbt das Weingut ihres Vaters, den sie nie kennengelernt hat. Durch einen Brief von ihm, erfährt sie von einem dunklen Familiengeheimnis und von Seelen, die keine Ruhe finden. Da es laut seiner Aussage allein ihr möglich ist, den Bann zu brechen, bittet er sie, diese Aufgabe zu übernehmen, um dem Haus dadurch seinen Frieden zurückzugeben. Doch um mehr über ihre Vorfahren und die zu lösende Aufgabe zu erfahren, muss sie zuvor das von ihm bezeichnete „Herz des Hauses“ finden. Als sie das Gut besucht, ohne ihre wahre Identität preiszugeben, wird ihr bis dahin ruhig dahinplätscherndes Leben komplett auf den Kopf gestellt. Wird ihr der mysteriöse Fremde, der ihr eigenes Herz vom ersten Augenblick an gefangen nimmt, beistehen?



Die Rache des Hexenmeisters

Ist Patricia nach all den bedrohlichen Ereignissen und schaurigen Visionen endlich ein gemeinsames Glück mit Adrian vergönnt? – „Bis zu eurem Tod werdet ihr gegen die dunklen Kräfte kämpfen.“ – Erste Zeichen deuten schon bald darauf hin, dass sich diese Vorhersage bewahrheitet. Wird die Rache des mysteriösen Hexenmeisters aus längst vergangener Zeit ihr junges Glück zerstören?

 

Nach „Der Geist des Hexenjägers“ die Fortsetzung.

 

Eine Liebe, die Jahrhunderte überdauerte. Bravourös gelingt der Autorin der Balanceakt zwischen Spiritualität und romantischer Liebe.



Der Geist des Hexenjägers

Albträume, Visionen, ein in Leder gebundenes Tagebuch aus dem Jahre 1548, das auf mysteriöse Weise, den Weg auf Patricias Schreibtisch findet und Adrian, ein geheimnisvoller Geist, sorgen für Unruhe im Leben der jungen Bibliothekarin.

Wird sie sich an ihre große Liebe und an ihr Leben erinnern, das zu Beginn des 16. Jahrhunderts im ehemaligen Ostpreußen stattfand? Wird sie sich wieder neu in Adrian verlieben und ihn dadurch retten?


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Neuerscheinungen:


Der Glücksfall

Liebe - und manchmal geht sie seltsame Wege

 

Gerade mal zwei Tage arbeitet Jessica als Assistentin der Geschäftsleitung in einem Frankfurter Sterne Hotel. Da geschieht das Unglück! Achtlos stolpert sie über einen Koffer, stürzt die Hoteltreppe hinunter und fällt ins Koma. Als sie zu sich kommt, liegt sie neben einem Grabstein auf dem alten Friedhof von Sweetheart Abbey in Schottland. Ohne jegliche Erinnerung, verwirrt und mutlos, ergreift sie die Hand des Fremden, der ihr seine Hilfe anbietet.Er steht ihr auch weiterhin bei und bringt sie zu einem ortsansässigen Arzt, der in ihr seine Patientin Claudia Rainolds erkennt.

Rezensionen:


★★★★☆

Geister und eine Burg

Von Netti W. am 28.08.2019 bei Amazon

  

Mir hat die Geschichte gut gefallen. Es knüpft an die Spannungsromane von Daphne du Maurier an, und auch wenn die Geister am Schluss sehr real werden, hat mich das nicht gestört. Es hat überraschende Momente und ist bis zum Schluss spannend. Amelie ist glaubwürdig, auch die anderen Protagonisten fand ich gut ausgearbeitet. Es gibt nicht nur schwarz und weiß, alle machen Fehler, das gefällt mir. Ein Stern Abzug gibt es für die Liebesgeschichte, die war mir zu schmalzig. Zweimal gesehen und schon Liebesschwüre wie im Heftchenroman, da sprang der Funke zu mir nicht über. Abgesehen davon habe ich es aber sehr gerne gelesen und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen!